Einige Themen aus dem Bastler-Archiv

Wie Sie die eigene Elektronik-Werkstatt ausstatten und dabei Geld sparen können -Teil 2

Im zweiten Teil dieser Artikelserie geht es nun darum, welche Geräte man in der Elektronik benötigt. Dabei ist diese Frage nicht pauschal zu beantworten. Einmal hängt es davon ab, wo man selbst seine Schwerpunkte setzt. Denn in einigen Bereichen der Elektronik, zum Beispiel der Funktechnik, kann man meist auf den Einsatz bestimmter Geräte nicht verzichten.

Und dann gibt es Geräte, die man einfach glaubt haben zu müssen aber eigentlich nicht wirklich braucht. Ich besitze seit etwa dreißig Jahren ein Dipmeter. Das ist ein kleines Gerät mit aufsteckbaren Spulen, mit dem unter anderem die Resonanzfrequenz von Schwingkreisen bestimmt oder besser ausgedrückt – geschätzt werden kann. Ich fand das Gerät damals wirklich toll und wollte es einfach haben.  Seit dem habe ich es etwa gefühlte vier bis fünfmal benutzt, weil ein Frequenzmessgerät einfach handlicher und schneller zu bedienen ist, und Messungen mit einem Oszilloskop bei der Fehlersuche viel aussagekräftiger sind.

Um die Anschaffung gewisser Geräte kommt man aber eben nicht herum, da man sie wirklich braucht, wenn man sich intensiv und praktisch mit der Elektronik beschäftigen möchte. Darum soll es heute gehen.

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Wie Sie die eigene Elektronik-Werkstatt einrichten und dabei Geld sparen können -Teil 1

Auch der Hobby-Elektroniker kommt ohne passende Werkzeuge und Geräte nicht aus. Zwar lassen sich auch schon mal Haushaltsschere, Messer und andere Utensilien für Basteleien im Notfall zweckentfremden. Aber bevor derart ruiniertes Hausgerät den Familienfrieden stört, sollte man sich doch besser bei Zeiten das richtige Werkzeug zulegen.

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Elektronik Grundlagen lernen – Schaltungen am PC simulieren

Die Simulation elektronischer Schaltungen am PC eignet sich besonders zum Erlernen der Elektronik-Grundlagen. Viele dieser Simulations-Programme sind sehr teuer oder aber kompliziert in der Bedienung. Deshalb stelle ich hier ein kostenloses und einfach zu bedienendes Programm vor, mit dem sich Signalverläufe sogar in Echtzeit darstellen lassen.

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Praktisch: Das Usb-Mikroskop

Ein Usb-Mikroskop ist eigentlich nichts weiter als eine kleine Videokamera, etwa so wie eine Webcam, nur mit höherer Auflösung. Begnügen sich Webcams meist mit Auflösungen von 640×480 Pixel, sollten es bei einem Usb-Mikroskop schon 1280 x 1024 Pixel oder mehr sein. Über eine solche Auflösung verfügen die meisten dieser Geräte und damit kann man schon ganz gut arbeiten. Schließlich wird das vom Mikroskop aufgefangene Bild auf dem Monitor wiedergegeben und je höher die Auflösung, umso mehr Details werden dargestellt.

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